Über mich

Ich schreibe, um Dinge festzuhalten, die sonst leicht verloren gehen:
Gedanken, Übergänge, leise Momente.
Meine Texte bewegen sich zwischen Beobachtung und Erinnerung, zwischen Gegenwart und dem, was hätte sein können. Oft stehen Figuren im Mittelpunkt, die sich an Weggabelungen befinden – manchmal bewusst, manchmal erst im Rückblick.
Ich veröffentliche unter einem Pseudonym und verstehe Schreiben als einen offenen Prozess: als Einladung zum Mitdenken, Mitfühlen und Deuten.
Neben eigenen Texten interessiert mich besonders, wie sie von anderen gelesen werden. Deshalb haben Leserinnen und Leser hier die Möglichkeit, ihre eigenen Interpretationen einzusenden und – mit Zustimmung – Teil dieser Seite werden zu lassen.